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 Kajüte des Captains

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Liz Mordio

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BeitragThema: Kajüte des Captains   Mo Feb 20, 2012 6:06 pm

Hier liegt das Privatzimmer des Captains der Red Salmon, genauer gesagt der Captain. Ungern sieht sie es wenn jemand ungebeten herein kommt wodurch es fast schon ein geheim Raum ist. Der Raum selbst ist wie der Rest des Schiffes eher normal ausgestattet. Ein großes Bett und ein Schrank sind die Hauptaugenmerkmale. Dazu befindet sich ein Spiegel im Raum, an der Wand hängt ein Bild welches schlicht ist und den Ausblick von einem Berg auf das Meer zeigt. weitere große Dinge befinden sich eigentlich nicht hier drin, außer einem Stuhl in der Ecke des Raumes.
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Liz Mordio

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BeitragThema: Re: Kajüte des Captains   Fr März 02, 2012 6:16 pm

Die Nacht hatte schon lange ihr dunkles Gesicht über die Welt ausgebreitet und so kehrte auch die Ruhe auf dem Schiff der Asura ein. Sicherlich hatte auch die Art von Kaval etwas damit zu tun welcher mit seinem Klavierstück die gesamte Stimmung etwas getrübt hatte, doch vielleicht war das gar nicht so schlecht, immerhin waren sie nun alle samt sehr beruhigt und so würde auch das Schlafen eher leicht fallen. Nachdem die Captain ihren Abwasch vollzogen hatte und letztlich auch die Lichter gelöscht hatte stieg sie im dunkeln langsam die Treppen hinauf. Sie kannte das schiff schon lange auswendig somit waren die Augen kaum mehr von nöten. Wenn nicht zufällig eine Person in ihrem Weg stand würde sie den weg sogar blind finden können. Dazu kamen natürlich ihre überaus guten Ohren was jedes Geräusch an Bord wahrzunehmen vermochte. Es dauerte nur wenige Sekunden bis Liz ihre Tür erreicht hatte. Ruhig öffnete sie diese wobei sie hinter sich die Tür zu schob und mit dem darin befindlichen Schlüssel abschloss. Es war nicht so das sie ihren Freunden nicht traute...doch seit ihrer Kindheit mochte sie es nicht im schlaf auch nur irgendwie anfällig zu sein. Im Schlaf vermochte man nie wirklich reagieren zu können und das könnte schnell zum verhängnis werden. So wie es früher der Fall war wenn ihr Vater einmal wieder in schlechter Stimmung war und diese an den Mädchen ablassen wollte. Gemächlich machte sie eine Kerze an deren helligkeit für den Raum ausreichte. Ruhig und ohne einen Ton von sich zu geben entledigte sich die weißhaarige Frau von ihrem Oberteil, danach folgte auch die “Andeutung einer hose” wenn man es den so nennen wollte. Dabei zog sie natürlich auch die Stiefel aus. Sie schlief ehrlich gesagt immer in Unterwäsche, warum wusste sie selbst nicht so genau. Kalt hatte sie im Bett eigentlich nicht somit brauchte sie kein Schlafgewand oder ähnliches. Leise seufzend legte sie ihre Kleidung über den Stuhl in der Ecke woraufhin sie sich auch schon zu ihrem Bett aufmachte. Auf dem Weg dahin löschte sie die Kerze wieder und verschwand kurz darauf unter der Decke ihres Bettes. Überraschenderweise dauerte es wirklich nicht sehr lange und schon war die Captain ins Reich der Träume versunken.

Schnell rannte Liz durch eine dunkle Stadt. Etwas war hinter ihr her, doch was genau wusste sie selbst nicht, irgendetwas sagte ihr allerdings, dass sie laufen müsse. Es war gefährlich so viel stand fest und eine absolute Seltenheit trat auf als die Augen von Liz voller Angst leuchteten. Durch enge Gassen versuchte sie immer wieder einen unerwarteten Weg zu laufen doch der Verfolger...oder die Verfolgerin schien es immer vorher zu wissen. Minuten vergingen und der Weg schien kein Ende zu nehmen. Shimatta...wie groß ist diese Stadt?! keuchte sie etwas außer Atem heraus. Nun auch das noch, ihre Lunge konnte dem Sauerstoff nicht mehr genug Platz geben. Wenn sie so weiter laufen musste würde sie in wenigen Minuten zusammen klappen, das durfte nicht passieren. Keuchend rannte sie weiter bis sie an einer Sackgasse zum stehen kam. Ihre Augen blickten die Meterhohe Mauer hinauf. Nicht einmal mit meinen Teufelskräften schaffe ich das....was soll ich tun...? fragte sie sich selbst verzweifelt während die Schritte des Verfolgers immer lauter wurden. Es ging nicht weiter...nirgends. Was sollte sie tun? Verzweiflung machte sich in ihrem inneren Breit doch gab es nichts, keine Rettung. Wo war ihre Crew zu diesem Zeitpunkt? Sie war auf sich alleine gestellt und unterlegen, so ihr Gefühl. Eingeengt presste sie sich mit dem Rücken gegen die Wand als die Siluette um die Ecke bog. Ein weißer Rauch umgab die Person....war es rauch oder was anderes? Es konnte auch eine Aura sein. Kalt wurde es und die Wände der Gasse schienen zu gefrieren. Blaues Feuer schien in den Augen der Person zu lodern. Wer...? wollte Liz gerade die Frage nach der Person beginnen als diese Person den Finger hob und in ihre Richtung zeigte. Mörderin! war das einzige Wort das sie hörte. Er hatte recht...doch war es keine Beschimpfung. Sie stand zu ihrer Tat und zwar vollends. Wir helfen dir! Ertönte es Plötzlich in ihrem Kopf. Schnell wandte sie sich um und erkannte eine Vertraute Figur die aus dem Schatten der Gasse trat. Ko! stellte Liz es überrascht fest. Gemeinsam besiegen wir jedes Übel! Worte die merkwürdig klangen aber aus einem bekannten Mund kamen. Kaval! Langsam beruhigte sich die Captain der Asura wieder als sie feststellte nicht alleine zu sein. Wir sind Stark! war auch die letzte Stimme zu hören welche aus dem Mund des Wolfsjungen kam. Auch du Seishin?! sprach Liz es überrascht. Doch nun waren sie vereint und nichts würde gegen sie gewinnen können. Mit neuem Mut wandte sich Liz der Person vor ihr zu. Noch immer ging eine unheilvolle Kälte von der Person aus doch mit ihren Freunden konnte sie niemals verlieren. Mit festem Griff schloss Liz ihre Hände zu Fäusten. Nur eine Seite kann gewinnen! sprach sie es aus bevor sie mit ihrer Hand das Zeichen zum angriff gab. Sofort wollte sie losstürmen doch plötzlich...ein stechender Schmerz, fast unerträglich verspürte sie in ihrer Brust. Ein husten folgte wobei ihr eine große Menge an Blut verloren ging. Ein Blick zu ihrer Brust folgte und was sie sah war eine Klinge. Die Klinge eines Schwertes ragte durch ihren Körper. Blut entschwand und ihre Sicht wurde verschwommen. Ihr Blick erreichte wieder die Person vor sich welche den Finger hin und her bewegte, als wolle er sagen “so nicht kleine”. Langsam und mit viel Mühe drehte sie ihren Kopf hinter sich wo ihr die Haare entgegen wehten. In diesem auffälligen Lila wusste sie wer es sein kann. Sie brachte kein Wort doch das brauchte sie auch nicht. Blitzschnell wurde der Schmerz wieder verstärkt der sie ruckartig in die Knie zwang. Es war der Moment als das Schwert ihren Körper verließ. Dabei wandte sie sich etwas nach hinten. Gomen... ertönte es höflich wie immer. Ihre Gedanken sprachen das Wort “Wieso” doch ihre Lippen folgten nicht. Wir bleiben auf der Seite der Gewinner. waren die Worte die alles beantworten sollten. Es musste reichen. Der Anblick dieser Situation gab ihr den Rest wodurch sie urplötzlich einfach zusammen sackte und am Boden liegen blieb. Schwarz färbte sich die Welt um ihr herum. Sie hatten ihr den Rücken zugewandt...noch schlimmer sie verraten....Meuterei.

Als der letzte Atem erlosch schnellte der Körper panisch in die Höhe. Liz die immer noch in ihrem Bett lag atmete schwer und schnell, hörbar. Ein kalter Schauer fuhr ihr über den Rücken. Ein Traum... sprach sie es nur leise bevor sie sich zur Seite drehte und ihre füße auf dem Boden abstellte. Was war das für ein Traum? Eine Vision der Zukunft wie es möglich wäre? Ihre Gedanken waren verwirrt. Was sollte das ganze nur. Langsam versuchte sie sich wieder zu beruhigen. Gemächlich stand sie aus dem Bett auf und ging in die Richtung ihrer Kleider welche sie binnen Sekunden überzog. Nun folgte auch der rote Mantel den sie oft so gern trug. Ruhig schloss sie die Knöpfe vor ihrem Körper. Danach trat sie auch schon an die Tür der Kajüte, wo sie ihre Stiefel anzog und öffnete die Tür woraufhin sie hinaus trat. Noch immer war es nacht...vielleicht 5 Stunden waren vergangen. Der sehr frühe Morgen hatte wohl begonnen und in 2-3 Stunden könnte sie Sonne sich schon bemerkbar machen. Alle anderen schliefen wohl noch. Leise schritt sie durch den Gang an den Räumen der Mannschaft vorbei, die Treppe hinunter in den Gemeinschaftsraum. Dort machte sie nur einen kleinen zwischenstopp im Bad wo sie sich etwas Wasser ins Gesicht tat. Danach trat sie auch schon durch die Tür hinaus an Deck.

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