Ein One Piece Rollenspiel, in dem ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen könnt!
 
StartseitePortalKalenderGalerieFAQSuchenMitgliederAnmeldenLogin
Login
Benutzername:
Passwort:
Bei jedem Besuch automatisch einloggen: 
:: Ich habe mein Passwort vergessen!
Quicklinks
Neueste Themen
» Neovine wird zwei Jahre alt!
Sa Aug 25, 2018 9:14 pm von Gast

» Jun Sapphire [uf]
Di Aug 21, 2018 10:08 pm von Jun Sapphire

» [Kopfgeldjäger] Sunny Day
Fr Aug 17, 2018 12:27 am von Sunny Day

» Grüße: Wir sind Sozial geworden!
Mi Aug 15, 2018 12:20 pm von Gast

» Shining Soul
Fr Aug 03, 2018 3:15 pm von Korodan

» Welcome to Fairy Tail!
Do Aug 02, 2018 8:05 pm von Gast

» Reinhardt Wrysson - Kopfgeldjäger [unfertig]
Do Aug 02, 2018 7:48 pm von Korodan

» Age of Chaos (Anfrage)
Mi Jul 25, 2018 9:44 am von Gast

» Sonnige Sommergrüße!
Mi Jun 27, 2018 11:51 am von Gast

Crews








Discord
Bild
Vote für uns!
Kira Kira Top 100Animexx TopsitesGallery Yuri Topliste

Teilen | 
 

 Misaki Orihara unfertig

Nach unten 
AutorNachricht
Misaki Orihara

avatar

Anzahl der Beiträge : 6
Anmeldedatum : 17.09.17

BeitragThema: Misaki Orihara unfertig   So Mai 13, 2018 9:59 pm

¬ PERSÖNLICHE DATEN:  

Vorname: Misaki Aruka
Nachname:
Orihara
Beiname: Viele nennen mich einfach nur Doc oder Phönix, Vogel, Hühnchen und andere Spitznamen mit Vögeln inbegriffen
Alter:28 Jahr bin ich schon alt
Herkunft:  Baterilla eine wunderschöne Insel im South Blue
Rasse: Mensch, auch wenn ich dank meiner Teufelskraft auch als Vogel identifiziert werde
Zugehörigkeit:AOL, und damit neutral, soweit es geht
Rang: Ich bin Schiffsärztin
Crew: AOL man das ist etwas doppelt.
Aufgabe: also meine Aufgaben sind es die Deppen wieder zusammen zuflicken und darauf zu achten, dass so wenig wie nur möglich draufgehen, oder sich selbst verstümmeln. Zusätzlich arbeite ich mit Giften und neige zu Selbstexperimenten.  

¬ KÖRPERLICHE DATEN:  

Aussehen:
Ok dann wollen wir mal, ich unterscheide hier in Mensch und Phönix soweit das recht ist:

Mensch: Ich bin als Mensch 1,60 m groß und bin somit klein, dass ich eine zierliche Erscheinung bin macht die Sache nun auch nicht besser im Gegenteil. Meine Haare sind schulterlang und haben eine rot-blonde Farbe, dies ist übrigens ein Familienmerkmal. Meine blauen, langweiligen Augen habe ich im Übrigen von meinem Vater, Erzeuger, dies ist aber auch das Einzige was ich von ihm hab. Durch einen hohen IQ und eine ziemlich bescheidene Kindheit (dazu später mehr) sehe ich immer genervt, gelangweilt oder teilnahmslos aus. Emotionen sind für mich einfach nur dämlich, nun das will ich ja auch ändern. Im Allgemeinen finde ich mich recht hübsch, sofern man auf Porzellanpuppen steht, ich ähnle einer nämlich richtig stark, echt gruselig. Meine Haare Trage ich zu zwei Zöpfen rechts einen und links einen, nur für die ganz Schlauen unter uns, da mir raue Sachen einfach nicht stehen neige ich zu Klamotten mit Rüschen, ich weiß es ist ein Widerspruch, aber so sieht es wenigstens nicht wie gewollt und nicht gekonnt aus.

Phönix: Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass jeder von uns weis was ein Vogel ist. Also gut als Phönix behalte ich meine Größe und schrumpfe zu meinem Glück nicht. Mir wachsen blaue, gelbe und brennende Federn, bei ersten Mal, hab ich mich auf dem Boden gewälzt und gehofft das Feuer geht aus. Meine Arme werden zu Flügeln und in meinem Gesicht wächst ein Schnabel, sprechen ist damit unmöglich nur um, dass fest zuhalten. Das Schöne an meinem Feuer ist, es ist nicht heiß, und es heilt mich.  

¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:    

Persönlichkeit: Erster Eindruck: Nun wie vorhin schon erwähnt bin ich eine Niete darin Gefühle zu zeigen, bei einigen kann ich es auch nicht nach vollziehen, es ist eben schwer für mich. Eigentlich bin ich recht aufgeweckt und liebe es mit meinem Sarkasmus die Welt etwas besser zu machen. Auch wenn ich mich nicht wirklich emotional ausdrücken kann, so bin ich für meine Freunde da, oftmals beende ich als objektiver Beobachter Streitereien.

Freunde: Zu meinen Freunden habe ich einen guten Draht, den sollte ich auch haben, egal ob man Kummer oder Sorgen hat, ich bin für sie da und versuche zu helfen. Sie helfen mir auch immer, wenn ich nicht weis was ich sagen soll. Da ich ein sehr direkter Mensch bin und immer eine Meinung hab, entschärfen sie oft die Situation, sodass ich keine Schwierigkeiten bekomme. Sollte irgendjemand meinen Freunden weh tun, dann Gnade ihm Gott, denn als Ärztin weiß ich wo ich hin stechen muss um jemanden einen langsamen und qualvollen Tod erleiden zu lassen.

Marine: Durch meine Kindheit hab ich ein sehr schlechtes Bild von ihnen und ihr Glauben an die allmächtige Gerechtigkeit, finde ich albern. Sie stellen ihre Ideologie über den Verstand. In meinen Augen sind sie verblendete Idioten, die aufgehört haben zu denken. Außerdem ist die Welt nicht gerecht, sonst gäbe es keine Sklaverei.

Himmelsdrachenmenschen: Hm nun wie sag ich das am besten, sie SIND VÖLLIG HIRNVERBRANNT, nur weil sie mit einem Aquarium auf dem Kopf durch die Gegend rennen sind die so toll. Wer sich Sklaven hält, auf unschuldige schießt und Leute quält, der verdient keinen Respekt und wird meinen auch niemals bekommen.

Revolutionäre: Zuerst ich finde es gut, dass sie die Welt neu Ordnen wollen, doch sind mir ihre Mittel und Wege einfach zu radikal, und extrem. Ich finde es besonders schade, dass sie so viele Unschuldige in ihren „Freiheitskampf“ mit hineinziehen, ich meine, wer neutral bleiben will, den soll man doch ruhig lassen. Ansonsten finde ich ihre Ideen gar nicht mal so übel, würde mich ihnen dennoch nicht anschließen viel zu viel Arbeit.

Piraten: Nun auch hier muss man in Samurai der Meere und normale Piraten unterscheiden:
Samurai: Sind Piraten unter dem Schutz der Marine, was ich nicht verstehe, warum verbünden sich Todfeinde? Ist das nicht sowas wie Verrat? Ich persönlich kann die Piraten aber auch die Marine nicht wirklich verstehen, immerhin widersprechen sie damit alles wofür sie stehen.

Piraten: Da ich noch nicht viel mit Ihnen zu tun hatte, sage ich mal s kommt auf die Mannschaft drauf an, wenigstens steckt hinter ihnen keine verblendete Ideologie sondern der Wunsch nach Freiheit. Aber auch hier mag ich die Methoden nicht.  


Nun zu meinen allgemeinen Charakter, hier sollte mein übergroßer IQ erwähnt werden, wo durch ich einfach nicht anders kann, ich kann nicht vergessen, und bin jemand der wenigen Worte. Das meiste denke ich mir und spreche es nicht laut aus. Ich habe angst davor meine Freunde mit meinen Worten zu verletzten, daher neige ich dazu mich zu entschuldigen. Schon als kleines Kind, hatte ich das Talent zu erkennen, wenn man mich anlog und die habe ich auch noch heute, als spare dir die Mühe und spuck die Wahrheit aus. Zu meiner Familie habe ich keinen Kontakt und das wird auf ewig so bleiben. Ich bin kein nachtragender Charakter und kann auch sehr kindisch sein, aber Mann sollte es sich mit mir nicht verscherzen. Für Rat stehe ich euch immer zur Verfügung, ob er gut ist oder nicht hängt von euch ab. Dadurch dass ich sowenig vergesse, schafft es mein Gehirn nicht zur Ruhe zu kommen und dies sorgt dafür, dass ich an einigen Tagen Migräne bekomme, vor allem wenn Stress noch ein Faktor ist. Eine weiter schlecht Angewohnheit von mir ist meine Unpünktlichkeit und mein Namensgedächtnis, irgendwie funktioniert mein Fotografisches Gedächtnis nicht bei Namen.  

Zuneigung: Ich Liebe meine Experimente, über das meer zu fahren und Andere zu behandeln    

Abneigung: Lügen, ich kann es einfach nicht ab, Wenn jeman laut wird und mich anschreit dann zucke ich immer zusammen, meistens sind sie einfach zu laut. Meine Eltern.    

Interessen:
Ich will die Welt der Medizin entdecken und meine Freunde Beschützen, dafür hab ich meine Experimente, meine Bücher und meinen Jobb, was braucht man mehr?    

Desinteressen:
Mein Größtest Dessinteresse gilt meiner Familie, meiner Heimat und der Kunden, wer so reich ist Luxusgüter zu bestellen, der braucht kein Interesse von meiner Seite aus.    

Ziel:
Mein Größster Traum ist es, eine Mdizin zu entwikeln, die wie eine Universalmedizin wirkt. Jedoch ist dieser Trau utopisch, daher geb ich mich mit meinen begrenzten Mitteln zufrieden.    


¬ BIOGRAPHIE:
 
 
Familie:
Vater:
Name: Gordon Orihara
Alter: 52
Beruf: Banker
Beziehung zu seiner Tochter: Die Beziehung zu meinem Vater als Schwierig zu bezeichnen wäre untertrieben. Wir hassen uns er gibt mir die Schuld daran, dass die Familie Ansehen verloren hat.

Mutter:
Name: Cordelia Orihara geborene Amley
Alter: 48
Beruf: Hausfrau
Beziehung zu Ihrer Tochter: Sie ist wie mein Erzeuger, bloß arroganter, sie kann nicht mit Geld mumgehen und schiebt ihre Probleme immer auf andere, anstatt sie zu lösen.

Schwester:
Name: Sophie Marie Orihara
Alter: 28
Beruf: Hausfrau / Prinzessin
Beziehung zur Schwester: Man sollte meinen mit meinem Zwilling komme ich bestens aus, aber FALSCH sie sieht ebenfalls in sich nur etwas Besseres.

Großmutter:
Name: Eveline Orihara
Alter: 78
Beruf: Bäuerin (Obstbäuerin)
Beziehung zur Enkelin: Sie legte großen Wert darauf, dass Sophie und Misaki lernen, das Geld nicht glücklich macht und das die Mädchen nicht zu auf getakelten Zicken heranwachsen. Nun was soll ich sagen bei meiner lieben Schwester ist sie gescheitert, und mir hat sie den nötigen Mut gegeben weg zu laufen und ein neues Leben anzufangen.


Lehrer:
Name: Doktor Johan Grundler
Alter: So an die 60 ich hab ihn nie gefragt
Beruf:Arzt er war mal Schiffsarzt bei Piraten
Beziehung zu Misaki: Nun zu ihm brachte meine Oma mich nachdem ich weggelaufen war. Von diesem Mann lernte ich die Grundlagen der Medizin aber auch das Kämpfen. Ich verbrachte ganze 8 Jahre in seiner Obhut, und er war es der mir auch die Phönixfrucht gegeben hat.



Eckdaten:
0-7    gute Kindheit, bin zur Schule gegangen und hatte "Freunde"
8-9    Bank meines Erzeugers geht pleite wir verlieren fast alles
10-14 Arbeite in einen Kranknhaus als Aushilfe um uns etwas überwasser zu halten
14-    bin abgehauen, zu meiner Oma die brachte mich kurz darauf zum Doc
14-16 Hilfsarbeiten beim Doc
16-17 Erste Medizinische Schritte
17-20 Grundlagenuntericht in Medizin
21-22 Kampfuntericht
22-    Tod des Docs, am sterbe Bett schenkte er mir die Phönixfrucht
23- 24 Reise durch das South Blue
24-26  Aß Phönixfrucht und musste lernen damit umzugehen
26-     Schließe mich der AOL an

Geschichte:
Kindheit
Ich wurde zusammen mit meiner Zwillingsschwester am 14.2 geboren, jup am Valentinstag, jedoch wollte meine Mutter nur ein Kind und man hatte mit mir nicht gerechnet. Daher gaben meine Eltern mir nicht meinen Namen, sondern meine Großmutter. Abgesehen davon, hatte ich eine beinahe perfekte Kindheit. Da meine Eltern sehr reich waren, mangelte es uns an nichts. Um meine Schwester kümmerte sich meine Mutter selbst, da diese hübscher war als ich, so ihre Begründung. Mich hatte man zu sogenannten Fräuleins abgeschoben. Diese waren mit mir jedoch völlig überfordert. Mit 2 Jahren konnte ich bereits fließend sprechen und erste Worte lese. Meine Eltern sahen in mir nur ein Monster, aber immerhin durfte ich zur Schule. Dort war ich unterfordert, aber lernte, dass nichts zusagen meist der beste Weg war. Meine Mutter bestand darauf, das Sophie und ich uns mit den anderen Kindern anfreundeten. Ich persönlich empfand diese als dumm, dieser Eindruck hat sich bis heute auch nicht geändert. Da ich mich nicht für Spielereien interessierte und lieber las, war ich die wohl klügste 5-Jährige unseres Ortes. Von meiner Oma, die einzige Person, die mich nicht argwöhnisch ansah, lernte ich wie wichtig es ist auch, ohne Geld auszukommen. Niemand von uns hat geahnt, was bald passieren würde. Meine Schwester und unsere Freunde waren wie zu erwarten ziemlich versnobt und das schon im Kindesalter. Wohingegen ich mir angewöhnt hatte das Verhalten der Anderen zu analysieren. Als ich das meiner Oma erzählte meinte diese nur," Du bist zu erwachsen für dein Alter Kind.“ Nun die Jahre der Isolation von meinen Eltern hatte mich schnell altern lassen, die Fräuleins waren zwar alle bemüht gewesen doch jede hatte ihre Schwächen, die eine war zu Laut, die nächste zu aufgedreht, so sehr, dass man Kopfschmerzen bekommen hatte, die nächste war dumm wie Brot, eine war kalt, die nächste war einmal bei der Marine gewesen und hatte auf mich eingeredet mit ihrer absoluten Gerechtigkeit, so sehr, dass ich Albträume bekommen hatte, sie wurde auch gefeuert. Nur ein Fräulein hatte ich gern, diese war das letzte Fräulein, das sich um mich gekümmert hat, daher war es schon zu spät nach ausen hin zeigte ich bereits keine Emotionen.


Das Unglück nimmt seinen Lauf
Nun wie bereits gesagt bin ich froh von meiner Oma gelernt zuhaben, von ihr hab ich auch meine direkte Art. Als ich 8Jahre alt war, fing es an, mein Vater kam noch seltener nach Hause und es wurde personal entlassen. Vor meiner Mutter und Schwester wollte er s geheim halten doch ich bekam alles mit, seine Körperhaltung war nicht mehr ganz so stolz, er kaufte sich nur noch einmal im Monat einen neuen Anzug, davor waren es 3-4 die Woche gewesen. Auch ermahnte er meine Mutter zur Sparsamkeit. Dies bekam ich beim wöchentlichen Abendessen mit, einmal in der Woche saß ich mit meiner Familie an einem Tisch zum Essen. Sonst sah ich sie fast nie bis auf meine Schwester, welche in dieselbe Schule ging wie ich. Jedenfalls waren die Anzeichen alle da und meine Eltern haben sie weitestgehend ignoriert, zum Beispiel ist der Brotpreis nach oben geschnellt, die Leute sparten nun zu Hause, weil die Gebühren in der Bank unserer Familie zu hoch waren, selbst Oma hatte nur den Kopf geschüttelt. Nun kam es, wie es kommen musste, die Bank ging bankrott, mein Vater hatte nun keine Einnahmequelle mehr, und fing an mit trinken. Meine Mutter verblendet vom ehemaligen Reichtum, gab weiterhin Geld aus. Meine Schwester und ich wurden von der Schule genommen, wir konnten uns die private Schule nicht mehr leisten, in der öffentlichen Schule langweilte ich mich zu sehr, sodass ich frühzeitig meinen Abschluss machen durfte. Da meine Mutter und Schwester weiterhin Geld ausgaben, wurde an unserem 9 Geburtstag das Haus und alles was einmal uns gehört hatte gepfändet. Wir zogen in eine kleine Wohnung. Man könnte meinen meine Mutter und Schwester hätten draus gelernt, taten sie aber nicht.
Stell uns deinen Charakter ausführlich in Form seiner Vergangenheit vor. Sollten prägende Ereignisse geschehen, die auch für andere Charaktere Nachwirkungen auf das Rollenspiel haben könnten, halte bitte mit dem Staff Absprache. Dieser wird dir sagen können, ob geplantes auch realisierbar ist oder ob es Problematiken, für die Lösungen gebraucht werden, gibt.    

Was dich nicht Umbringt
Nun meine Lösung für das finanzielle Problem war, dass ich Arbeiten ging, mit meinem sehr guten Abschlusszeugnis bekam ich eine Stelle im Krankenhaus, zu vorhatte ich 2 Jahre bei meiner Oma gearbeitet dafür hatte ich immer etwas zu essen mit nach Haus gebracht. Dort sollte ich erst mal putzen aber nach 2-3 Wochen durfte ich auch andere Arbeiten verrichten. Die Arbeit im Schichtdienst war anstrengen, noch dazu kam es, dass ich den gesamten Haushalt schmeißen musste. Von meiner Oma und einigen Kolleginnen lernte ich Kochen. Auch der Personalleiter half mir in dem er mich für die leichteren Arbeiten eintrug, immerhin sollte ich mit 12 nicht überlastet werden. 2 Jahre waren seit unsere Pleite vergangen und mein Vater war stark Alkohol abhängig geworden, meine Mutter war labil und meine Schwester dachte, immer noch sie wäre was Besseres. Nur ich arbeitet und sollte mein Geld abgeben, ich gab ihnen einen Teil davon, und ging für den Rest einkaufen. Mein Vater hatte es einmal mitbekommen und angefangen mich zu schlagen, doch zum ersten Mal in meinem Leben ging meine Mutter dazwischen, nun schlug er sie statt mich. Geld für Medikamente hatten wir eh nicht, also musste ich zusehen, wie die Wunden von ihr nur langsam heilten. Klar ich hätte etwas klauen können, doch die Arbeiter hatten soviel für mich getan, das konnte ich nicht tun. Jedoch hat auch dieser Vorfall seine guten Seiten, ich wollte anderen helfen, ich wollte eine Medizin entwickeln die allen half. Ich wollte Ärztin werden. Kurz nach dem Vorfall mit meiner Mutter verschwand mein Vater spurlos. Meine Mutter verlor daraufhin komplett den Verstand. Eines Abends kam ich von meinem Schichtdienst wieder, da legte sie mir einen Strang um den Hals und versuchte mich zu erwürgen. “Es ist alles deine Schuld, wenn du doch nie geboren wurdest.", schrie sie und versuchte mich zu erdrosseln in meiner Panik stieß ich sie weg und rannte zu meiner Großmutter.

Lebe und lerne
Halbtod war ich bei meiner Oma angekommen, diese machte sich sofort daran mich zu verarzten, und brachte mich später zu einem alten Freund von ihr. Johan Grundler war alles andere als begeistert, doch er nahm sich meiner an. zuerst waren es nur Hilfsarbeiten wie putzen, kochen, Wäsche machen. Dann erwischte er mich mit seinen Medizinbüchern, als er meinte, ich sei noch zu jung dafür fragte ich ihn woher er das wissen wolle und ich seine Forschung über den Elektromagnetismus im menschlichen Körper recht interessant fände. Nach diesem Gespräch durfte ich ihm Assistieren und bekam die Grundlagen der Medizin vermittelt, eine Festlegung konnte ich noch nicht treffen, da mein Lehrer der Meinung war, ich sollte selbst forschen. Nur am Rande bekam ich mit, dass mein Vater wieder aufgetaucht und meine Mutter im Irrenhaus sei. Meine Schwester wurde von meinem Erzeuger zwangsverheiratet und die Familie stieg wieder in die Welt der reichen auf. Mein Lehrer hatte mich gefragt, ob ich nicht zu meiner Familie zurückmöchte, doch ich hatte nur den Kopf geschüttelt. "Ich lerne und lebe lieber, statt nur rum zu sitzen." Nachdem sein Wissen ausgeschöpft war und meine Oma verstorben, ich hatte ihren Todestag nicht mit bekommen, doch es waren nur ich und der Doc auf der Beerdigung. Beschloss ich die Insel zu verlassen, der Doc de inzwischen ein guter Freund von mir war, beschloss mir das Kämpfen beizubringen. 2 Jahre lernte ich den Umgang mit Wurfmessern und Dolchen. Dann eines Nachts hämmerte man gegen die Tür. Die Marine kam herein und verhaftete meinen Lehrmeister. Ich wollte ihm helfen doch er drückte mir eine Kiste in die Hand und schob mich in den Kohletunnel. Das Letzte was ich hörte war. "Mein Tod ist erst der Anfang" und dann wie ein Körper fiel. Später kroch ich aus meinem Versteck und fand in meinem Zimmer einen Brief.

Hey kleine,
wenn du das liest, hat mich die Marine verhaftet oder hingerichtet, du solltest wissen, dass ich die Zeit mit dir genossen hab. Du kleiner Eisklotz solltest die Welt sehen, aber bist nicht stark genug. Deswegen hinterlasse ich dir meinen größten Schatz, in der Truhe ist eine Teufelsfrucht, iss sie und lebe deinen Traum, wenn einer ein Allheilmittel erfinden kann, dann jawohl die Klügste junge Frau die ich kennengelernt hab.

Ps.: Werde kein Pirat, das ist nicht für dich.


Eine Reise Beginnt
Noch in der selben Nacht ging ich. Durch das Erbe meiner Oma, konnte ich mir ein Bot kaufen, damit Segelte ich zur nächsten Insel. Dort arbeite ich einige Wochen, bis ich das Geld für die Überfarht zur nächsten zusammen hatte, 2 Jahre machte ich das nun. Bis ich Schiffbruch erlitt, nach 2 Tagen war ich auf einer Insel, sie war verlassen. In einer Hölle fand ich einen kleinen Bach und vor lauter Hunger aß ich die Teufelsfrucht, eigentlich hatte ich vorgehabt sie in schlechten Zeiten zu verkaufen aber nun rettete mich das Ding vorm verhungern. Ich musste nach dem Essen den Geschmack wegspülen, dann verwandelte ich mich auf einmal in einen brennenden Vogel, vor Schreck wälzte ich mich auf dem Boden und versuchte mich zu löschen. Dann schlief ich vor Erschöpfung ein. Am nächsten Tag erkannte ich das diese Kraft die einzige Möglichkeit war von der Insel runter zu kommen. Nun trainierte ich 2 Jahre lang meine Kräfte.

 

¬ ACCOUNTDATEN:  

Avatar: Rima Toya aus Vampire Knight
Account: nur dieser
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Misaki Orihara unfertig
Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Namenslos || unfertig
» Blaujunges/pfote/pelz/stern(unfertig)
» Misaki Aikawa
» Höllenfolter Unfertig
» Xyon Noboru [Karo King] [Ghostslayer] (Unfertig)

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Golden Age - RPG :: Charakterverwaltung :: Steckbriefe :: Unfertige Bewerbungen-
Gehe zu: