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 Reinhardt Wrysson - Kopfgeldjäger [unfertig]

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Korodan

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BeitragThema: Reinhardt Wrysson - Kopfgeldjäger [unfertig]   Do Aug 02, 2018 7:47 pm

¬ PERSÖNLICHE DATEN:

Vorname: Reinhardt
Nachname: Wrysson
Beiname: König Missgeschick

Alter: 21
Herkunft: Shiba, South Blue
Rasse: Mensch

Zugehörigkeit: Kopfgeldjäger und Söldner
Rang: Veteran
Crew: Shining Force
Aufgabe: Laufbursche

¬ KÖRPERLICHE DATEN:

Aussehen:
Reinhardt ist ein junger Mann von recht gewöhnlicher Statur. Er ist weder wirklich groß, noch ist er besonders breit. Wenn man ihn auf den ersten Blick beschreiben würde ist sein Körper wirklich ziemlich durchschnittlich. 1,76 m und 75 kg schwer ist der junge Mann, wenn man es genau wissen möchte. Sein kurzes braunes Haar ist merkwürdig gepflegt trotz all der Unglücke die ihm im Verlauf eines Tages passieren können. Sollte die Frisur aufgrund eines Sturzes oder einer Explosion ruiniert werden kann man häufig beobachten wie er sie sich mit einem Kamm wieder in Form bringt. Die grauen Augen des Kopfgeldjägers haben einen optimistischen Glanz an sich, welcher eine Begeisterung für die Welt um sich herum ausstrahlt. Diese Offenheit für die Welt um sich herum zeigt sich auch im Rest seines Gesichts. Sein größtes Merkmal ist nämlich ein breites Lächeln, welches sagt: "Egal was heute passiert, es ist ein guter Tag." Viele mögen dieses Lächeln entweder als ansteckend oder als nervig ansehen, je nachdem wie optimistisch sie selbst eingestellt sind, aber egal wie oft er auch scheitert verliert dieser junge Kopfgeldjäger nie sein lächeln. Sollte man hinter dieses Lächeln schauen sieht man einige Schnittwunden, Schrammen und Narben an unterschiedlichen Stellen seines Körpers, manchmal versteckt hinter Pflastern oder Verbandszeug, welches er gut vorbereitet immer mit sich herum führt.
Sein Kleidungsstil ist leicht beschrieben, weil er meist die selben Kleidungsstücke mit sich herum führt, aber sollte er sich in einem ungewohnt heißem Gebiet befinden oder einen gemütlichen Tag genießen kann sich die Kleidung entsprechend unterscheiden. Aber sollte man ihm während eines gewöhnlichen Arbeitstages begegnen trägt Reinhardt seine schwere graue Jacke, meist offen und lässig, aber sollte er einen professionelleren Eindruck machen wollen kann er sich durchaus schließen. Das heißt, sollte der Verschluss mitspielen. Unter seiner Jacke ist meist ein simples Shirt zu sehen, meist helle Farben und häufiger weiß als alles andere. Zudem gibt es noch die sehr locker getragene Krawatte, für den Fall das sie benötigt wird. Typischerweise ist sie sie aber nur ein nutzloses Accessoire, dass nichts zu seinem Erscheinungsbild bei trägt. Für die Hände hat der Piratenjäger rote fingerlose Stoff-Handschuhe, welche ihm als ein Schmuckstück dienen und seinem Aussehen ein bisschen mehr Farbe dienen. Durch die rote Farbe hinterlässt Blut auch nicht so starke Flecken, weswegen die Farbe für ihn letzten Endes praktisch war. Letzten Endes hat er eine militärische Hose, welche gut zu seiner Jacke passt und festes Schuhwerk. An der Hose befestigt sind mehrere Gurte zu sehen, welche eine große Menge an Wergzeugen, Munition und seiner Pistole trägt. Insgesamt ein recht ansehnlicher Gentleman.

¬ CHARAKTERISTISCHE DATEN:

Persönlichkeit:
Reinhardt ist gut zu beschreiben als ein großer Haufen Sonnenschein. Er ist immer freundlich zu jedem und begrüßt jede Person die er sieht mit einem großen Lächeln. Sollte er nicht lächeln grinst er und sollte er nicht grinsen lacht er. Wenn man ihn so ansieht könnte man denken dass etwas nicht stimmt, aber tatsächlich hat er sein freundliches Gesicht sehr bewusst. Denn Reinhardt ist ein hoffnungsloser Optimist. Solange er die Hoffnung nicht aufgibt und bei positiven Gedanken bleibt denkt er dass jede Situation sich schon lösen wird und wenn er dabei nachhelfen muss. Tatsächlich stammt diese Denkweise aus seinem großen Interesse an Büchern und Helden in Geschichten und er hat nie wirklich realisiert, dass das wahre Leben sich von einer Geschichte unterscheidet. Zu Helden in Geschichten hat der junge Mann nämlich immer auf gesehen. Selbst in den schlimmsten Situationen schaffen die Männer in den Sagen es die Menschen um sie herum mit einem bloßen Lächeln zu beruhigen und die drohende Gefahr abzuwenden. Das ist die Person die er schon immer sein wollte, weswegen er zusätzlich zu seiner positiven Art auch eine große Menge an Fleiß mit sich bringt. Der Kopfgeldjäger möchte die Welt verbessern und arbeitet deswegen hart daran sich selbst zu verbessern, sowohl kämpferisch als auch charakterlich. Immer versucht er eine Person zu sein zu der man aufblicken kann und er möchte dazu in der Lage sein selbst alleine und in der Aussichtslosesten Situation ein Happy End bewirken zu können. Jeden Tag sieht man ihn aufgrund dessen seine täglichen Pflichten erledigen, sein Training gewissenhaft abschließen und gegenüber jeder Person sich als den besten Menschen zu zeigen der er sein kann. Hierbei diskriminiert er normalerweise nicht gegenüber Rassen, Geschlechter, Verbrecher oder Kollegen, selbst gegenüber Feinden sieht man seine sonnige Ausstrahlung.
Eine politische Meinung hat Reinhardt persönlich nicht. Er möchte die Welt verbessern, aber er ist an sich viel zu einfach gestrickt als Person um etwas an den oberen Strukturen der Welt ändern zu wollen, sondern fängt am liebsten von unten an. "Wie kann man der Welt helfen, wenn man nicht einmal dazu in der Lage ist den Menschen vor einem zu helfen, stimmts?" So lange er die Menschen denen er begegnet den Tag verbessern kann und ihnen helfen kann glücklich zu sein werden sie ihr Glück an andere weiter geben und die Welt wird insgesamt ein kleines bisschen besser. Diese Einstellung mag sehr naiv sein und nicht die effizienteste Art sein die Welt zu verbessern, aber in den Augen des jungen Kopfgeldjägers ist es das mindeste was er tun kann und die perfekte Aufgabe für ihn. Deswegen kann er es aber auch gar nicht ausstehen, wenn Menschen leiden oder von anderen verletzt werden. Sollte er sehen wie eine Situation gewalttätig wird, so wird er versuchen wollen einzuschreiten. Ob es mit Worten oder mit Aktionen ist. Ist es nötig jemanden zu erledigen oder sogar zu töten um die Sicherheit und das Glück der Leute um ihn herum zu gewährleisten, so ist er als ein Piratenjäger darauf vorbereitet. Aber auch auf andere weise hilft er den Leuten in seiner Umgebung gerne. Sitzt eine Katze auf dem Baum fest wird der junge Mann hochklettern um sie zu retten, wird einer Frau ihr Geldbeutel abgenommen jagt er hinter dem Dieb her oder wird das Geld der Frau selbst erstatten, wenn jemand einen wertvollen Gegenstand verloren haben sollte, so wird er nicht ruhen bis er ihn gefunden hat. Zwar mag es dem Kämpfer nicht immer gelingen Menschen zu helfen, aber seiner Meinung nach ist jeder Erfolg den Fehlschlag wert. Aus diesem Grund fällt es ihm sehr schwer aufzugeben, sollte sich etwas als hoffnungslos heraus stellen. Er mag es anderen vielleicht nicht zeigen und weiter lächeln, aber sollten ihm die Hände gebunden sein wird er stark deprimiert. Das große Lächeln auf seinen Lippen wird schwächer und trauriger, sollte jemandem auffallen, dass es ihm nicht gut geht ist er sogar noch härter zu sich selbst und sollte er das merken wird er sich selbst Ohrfeigen um wieder aus ganzem Herzen lachen zu können. Vielleicht nicht die gesündeste Art mit seinen Emotionen umzugehen, aber er sieht sein eigenes wohlergehen im Vergleich zu dem von anderen nicht als wichtig an. Sollte eine Person die ihm nahe steht ihn auf seine eigenen Unsicherheiten ansprechen, so wird er es abstreiten. Es braucht eine Person zu der er aufsehen kann und viel Respekt und Erfahrung hat um seine Schale zu knacken und jemanden der genau weiß wie er mit ihm umzugehen hat. Deswegen ist es wichtig für Reinhardt Freunde mit viel Verständnis zu haben, wenn er sich nicht irgendwann selbst stark verletzen möchte. Solche Freunde zu finden mag für ihn persönlich nicht wichtig sein, aber er weiß gute Freunde zu schätzen, egal wie sehr er sich auf sie verlassen kann. Sollte man mit ihm befreundet sein, so sieht man natürlich nicht nur ab und an seine deprimierte Seite, sondern seine sonnige Seite auch mehr als jeder andere. Sollte man ihm beim Faulenzen sehen, so sieht man wie er vor sich hin träumt. Eine von Reinhardts liebsten Beschäftigungen ist es nämlich sich hinzulegen und seine Gedanken wandern zu lassen. Häufig stellt er sich große Heldentaten vor, die manchmal von ihm oder manchmal von seinen großen Vorbildern begangen wurden. Sollte er nicht Faulenzen, so wird er auf seine Freunde zugehen und fragen ob sie nicht etwas mit ihm spielen wollen. Unter Spiele kann dabei vieles bei ihm fallen und er passt seine Wahl dabei gerne an die Persönlichkeit seines Freundes an. Wenn die Person mit der er Zeit verbringen möchte ernster ist und gerne kämpft, so kann es ein einfacher Übungskampf sein, aber sollte die andere Person genauso verspielt sein wie er so greift er besonders gerne zu klassischen Kinderspielen. Das können Spiele wie Memory, Schwarzer Peter, Stein, Schere, Papier oder sogar etwas sehr involviertes wie Verstecken und Fangen sein. Zugegeben, er ist nicht besonders gut in irgendeiner dieser Beschäftigungen, aber ihm macht es wahrscheinlich einfach nur Spaß Zeit mit seinen Freunden zu verbringen und sich zu amüsieren. Genauso geht es ihm bei Unterhaltungen und einer der besten Beschäftigungen der man mit seinen Freunden nachgehen kann, dem Trinken. Die Alkoholverträglichkeit des Sonnenscheins ist dabei sehr gering und er wird nach ein paar Getränken wahrscheinlich bereits als erstes betrunken. Aber ihm macht es Spaß mit seinen Freunden sich ein wenig hängen zu lassen und wenn er dabei nicht so gut mit halten kann. Insgesamt kann man sagen Freunde sind für ihn wichtig, aber er kommt auch alleine sehr gut klar. Er kann sich beschäftigen, auch wenn er sich auf die nächste Begegnung mit einer Menschenseele auf hoher See freut. Was er aber nicht ausstehen kann ist wenn er von Menschen und Freunden umgeben ist, aber niemand etwas mit ihm unternehmen möchte. In solchen Situationen fühlt er sich ignoriert und wird Probleme damit finden etwas machen zu wollen. Bei all den Dingen mit denen er Probleme hat ist es vielleicht am schwersten für ihn ignoriert zu werden. Letzten Endes wird er sich wahrscheinlich weiterhin lächelnd eine Einzelbeschäftigung suchen, aber die Anzahl an Missgeschicken und Unglücken die ihm passieren wird stark zunehmen, da er nicht ganz bei der Sache ist. Und dabei passieren ihm genügen Unglücke wenn er etwas sein bestes gibt. Denn eine wichtige Sache die man zu Reinhardt erwähnen sollte ist seine massive Tollpatschigkeit. Es fühlt sich manchmal so an als könnte der Held in Ausbildung nichts richtig machen. Er stolpert wenn er einen kleinen Spaziergang macht, er schneidet sich wenn er in der Küche mit dem Messer umgeht, er beißt sich auf die Zunge wenn er zu leidenschaftlich redet. Manchmal fühlt es sich so an als könnte er nichts richtig machen, aber trotzdem versucht er es weiter. Fällt er, so steht er mit einem lächeln wieder auf und führt seinen Spaziergang fort. Schneidet er sich wird er ruhig prüfen ob die Wunde schlimm ist und sie gegebenenfalls mit einem Pflaster versorgen. Beißt er sich auf die Zunge, so wird er im ersten Moment vielleicht wie ein weinendes Kind wirken, aber kurz darauf lachen und die Unterhaltung fort setzen. So lange seine Fehlschläge keine großen Konsequenzen haben kann er sich immer daran trösten, dass er sein bestes versucht hat und sich darüber freuen. Es ist inspirierend wenn man beobachtet wie sich der Kopfgeldjäger von einem Fehlschlag erholt und es schafft weiterhin unbeschwert zu lächeln. Um genau zu sein regen ihn seine Fehlschläge dazu an noch besser sein zu wollen. Man kann die Probleme des Unglückskönigs als ständigen Beweis an sich selbst sehen, dass er noch viel hat woran er arbeiten muss. In dieser Hinsicht kann man sagen sie sind gute Motivation und ein Grund weswegen er so fleißig ist. Natürlich ist er sich seiner Tollpatschigkeit gut Bewusst, aber möchte es meistens nicht wahr haben, denn wenn er aus Angst davor zu versagen nicht handeln würde so würde er sich selbst nicht vergeben. Nur kann das manchmal dafür sorgen dass er anderem im Weg steht, was er selbst hasst. Deswegen sind an dieser Stelle wieder Freunde mit viel Geduld oder Verständnis wichtig. Sonst könnte man den Shining Force Veteranen als riesigen Unglücksbringer sehen und sich von ihm fern halten wollen. Doch wer Verständnis für ihn zeigt und ihm näher kommt wird vielleicht den zuverlässigsten Freund finden wenn man ihn braucht.
Interessanterweise ist Reinhardt nicht immer tollpatschig, nur eben einen sehr großen Anteil seiner Zeit. Es gibt sehr seltene Situationen in denen es scheint als würde alles so laufen wie er es geplant hat und es geschieht ihm kein Fehler. Diese Situationen sind wenn er es sich unter keinen Umständen leisten kann zu versagen. Im besten Fall passiert es recht selten, aber sollte jemand anderes in Gefahr schweben, einer seiner Freunde, eine Person gegenüber der er sympathisch eingestellt ist oder ein unschuldiger Zivilist und es gibt niemanden sonst der helfen kann, so wirkt jede Bewegung des Tollpatsches merkwürdig gezielt und anmutig. Auf eine gewisse Weise ist es so als würden sein Kopf und sein Körper all ihre Energie für den Moment aufheben in dem Reinhardt es sich nicht leisten kann nicht zu handeln. Der wahrscheinlichste Fall in dem das eintreten wird ist wenn ein stark überlegender Gegner seine Freunde bedroht die sich nicht wehren können, aber es können auch andere Situationen in denen nicht handeln zu schlimmen Folgen führen kann. Reinhardt selbst ist sich nicht bewusst was die Umstände sind in denen alles für ihn richtig zu laufen scheint, aber sein Selbstvertrauen scheint in diesen Situationen in denen er beweisen kann, dass es nicht leere Gedanken sind um einiges gesteigert. Nachdem er einen Erfolg in diesen Situationen erzielt hat wird er sich fühlen als hätte er einen Sturz aus einem Flugzeug überlebt und es ist der beste Tag seines Lebens. Es kann aber auch sehr umschlagen sollte er scheitern obwohl er alles richtig gemacht hat. Diese Eigenschaft macht es zu einem gefährlichen Geisteszustand für sich selbst.
Freundlich
Hoffnungsloser Optimist
Lächelt selbst in den aussichtslosesten Situationen
Fleißig
Versucht überall zu helfen
Tollpatsch
Hat keine eigenen Ziele und versucht deswegen anderen zu helfen ihre Ziele zu erreichen
Versucht eine Figur zu sein zu der man Aufsehen kann, da er andere Leute hatte die das selbe für ihn waren
Hat kein wirkliches Interesse an der Politik der Welt, solange er Menschen helfen kann
Selbst wenn er versagt möchte er sein bestes geben
riesiger Tagträumer
Wenn seine Freunde in Gefahr sind verschwindet seine Tollpatschigkeit. Er weiß selbst nicht wieso nichts schief zu gehen scheint, aber die Regeln scheinen merkwürdig spezifisch

Am besten erklärt ihr uns ein-zwei Sätzen, was euren Charakter ausmacht. Und geht danach genauer auf die Persönlichkeit des Charakters ein. Wie wirkt euer Charakter auf andere Leute? Wie reagiert euer Charakter auf andere Leute? Hat euer Charakter zu einigen Gruppierungen Sympathien oder Antipathien entwickelt? Was sind die Ideale des Charakters, wie reagiert er, wenn diese nicht eingehalten oder gar vollkommen ignoriert werden? Wie schaut es mit Erklärungen aus - Warum ist euer Charakter so wie er ist? Fehler machen einen Charakter greifbarer und menschlicher. Besitzt dein Charakter macken, gute oder schlechte Gewohnheiten, die ihn zu etwas ganz Besonderem machen? Wie sieht der Charakter die Welt, wie entscheidet und bewertet dein Charakter die Menschen um sich herum. Gibt es dafür Gründe?

Zuneigung:
Brot und andere ähnliche Backwaren
Nette Menschen
Alkohol trotz schlechter Verträglichkeit
Kinderspiele, obwohl er schlecht darin ist
Boots und Schifffahrt lässt ihn sich frei fühlen, auch wenn er häufig über Bord geht
Das Selbe gilt für hohe Orte was ihm den einen oder anderen Verband beschert hat
Seine Freunde
Kakteen, seine Lieblingspflanze, er hat seinen eigenen Kaktus, er heißt Joe
Große Helden, Väterliche Figuren und Menschen zu denen man aufsehen kann
Abneigung:
Wenige Dinge
Schlechte Menschen
Leid
Mangel an Freiheit und Möglichkeit zu handeln
Seine eigene Unzulänglichkeit
Interessen: Hobbyautor, er bewundert Menschen die besser sind als er und möchte ihre Taten fest halten oder selbst Personen erschaffen zu denen Menschen aufsehen können, da er keine ist
Kinderspiele, sie sind sehr lustig und selbst wenn du verlierst können alle zusammen Spaß haben
Desinteressen: Er hat kein besonderes Interesse an Manipulation
Er hat kein Interesse an flirts und ist was diese betrifft sehr naiv und verwirrt

Ziel: Er hat keine Ziele. Er hat es sich aber zum Ziel gemacht anderen zu helfen ihre Ziele zu erfüllen. Ansonsten lebt er aus Leidenschaft, nicht um eine Pflicht zu erfüllen

¬ BIOGRAPHIE:

Familie:
Reinhardt ist ein Waisenkind und es ist nur sehr wenig über seine Eltern bekannt. Alles was er über seine Eltern weiß sind Geschichten welche ihm von Vater Norden erzählt wurden. Dennoch hat er auch ein paar Personen in seinem Leben die für ihn eine Art Ersatzfamilie waren.

Ein Seemann und Abenteurer der um die Welt gereist ist um Schätze und verlorenes Wissen zu finden und Abenteuer zu erleben. Ein reisender Entdecker und Geschichtenschreiber.

Reinhardts Mutter ist eine liebevolle Frau, welche mit seinem Vater mitgereist ist. Ein Berg einer Frau, welche mit bloßen Händen einen Drachen bezwingen könnte und mit Reinhardts Vater als Personenschutz mitgereist ist. Eine leicht zu provozierende Dame, aber mit einem Herz aus Gold. Sie steht ihrem Mann immer bei.

Vater Norden ist ein ehemaliger Soldat, heute Priester und Leiter eines Waisenhaus. Ein riesiger Bär von einem Mann, mit gutem Wesen. Verständnisvoll und schwer zu provozieren, aber ganz klar jemand den man nicht wütend machen möchte. Unterstützt seine Kinder und ermutigt sie dazu ihre Träume zu erfüllen. Den Großteil seiner Zeit verbringt er bei den Kindern, aber hat auch Pflichten in der Kirche und hat seinen eigenen Gemüsegarten in dem er arbeitet.

Die unterschiedlichen Kinder im Waisenhaus waren für ihn wie kleine Geschwister und er hat versucht ihnen zu helfen. Sie machten sich letzten Endes viele Sorgen um ihn, auch wenn er alles versucht hat um ein zuverlässiger großer Bruder zu sein. Insgesamt waren außer ihm 5 weitere Waisenkinder im Haus, mit ihm als den ältesten. Die Namen der anderen Kinder sind Marie, Guy, Oliver, Camilla und Rebecca in Reihenfolge vom ältesten zum jüngsten Kind:
Marie ist momentan 19 Jahre alt und als Kind während Reinhardt das beste getan hat um jemand zu sein zu dem die anderen aufsehen können war sie diejenige die eigentlich den anderen im Haus am meisten geholfen hat. Er selbst hat sich immer gefreut, dass er sich auf sie verlassen konnte wenn seine Hilfe nicht genug war und gehofft dass er ihr nicht im Weg steht, aber auch wenn sie diejenige war die mit ihm am strengsten umgegangen ist, war sie auch diejenige die sein strebsames Wesen und seine Ungewilltheit aufzugeben am meisten bewundert hat. Noch hat sie die Insel nicht verlassen um dem Vater weiter unter die Arme zu greifen, dieser ermutigt sie aber dazu die Welt zu erkunden und ihren Platz in der Welt zu suchen.
Guy, nun 16 Jahre alt, war immer ein kleines Problemkind. Ganz klar der Bengel der Party, er hat schlechte Manieren und träumt davon ein großer Krieger zu werden, so wie Vater Norden. In seiner Lust nach Abenteuer hat er sich schon häufiger mit wilden Tieren, anderen Kindern und manchmal sogar der Stadtwache angelegt, was allen Leuten um ihn herum viele Schwierigkeiten bereitet hat. Jedes mal wenn jemand ihm aus der Patsche helfen muss ist er stur und ungewillt die Hilfe zu akzeptieren, aber letzten Endes immer dankbar. Auch wenn er immer Probleme bereitet möchte er nicht das andere sich Sorgen um ihn machen und dementsprechend hatte er eine gemischte Beziehung zu seinem großen Bruder. Er wusste es zu schätzen, dass er immer der erste war der sich ihm angeboten hat, aber auf der anderen Seite war er genervt davon, dass dieser sich immer Sorgen um ihn machte. Nicht zu vergessen, dass Reinhardt sich immer verhielt wie ein zuverlässiger Junge der alles kann, wenn er eigentlich ein großer Nichtsnutz ist. Dennoch gibt es ein paar Situationen die der Teenager ohne  Reinhardt nicht heil überstanden hätte und dafür respektiert er ihn. Er ist noch nicht erwachsen, aber er träumt schon jetzt davon die Insel zu verlassen um Abenteuer zu erleben und wenn er auf seinen Reisen seinen großen Bruder wieder findet ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie gute Verbündete werden.
Oliver ist ein attraktiver Junge von 15 Jahren Alter. Ein bisschen zu selbstverliebt, aber mit einem guten Herzen. Er weiß dass er attraktiv ist und ist außerdem äußerst talentiert und fleißig, wofür er von seinen Eltern vor ihrem Tod häufig gelobt und verhätschelt wurde. Diese Züge seiner Persönlichkeit sind auch im Waisenhaus geblieben, aber zumindest versucht er seine positive Meinung von sich zu rechtfertigen in dem er versucht eine gute Person zu sein und andere mit seinen Leistungen zu beeindrucken. Er mag zwar als ein kleines Geschwisterteil nicht so hilfsbereit wie Marie und Reinhardt gewesen sein, aber er ist derjenige der seine Snacks und Süßigkeiten schön mit jedem teilt mit dem er Freundschaft schließen möchte. Auch vergräbt er sich häufig in Bücher weil er denkt es ist wichtig für einen Mann sich zu bilden. In vielen Situationen war er für sein Alter eine ziemliche Heulsuse, aber er arbeitet an sich, so wie Vater Norden es gerne von allen Kindern sieht. Von allen Kindern die im Waisenhaus groß geworden sind fällt es ihm ganz klar am schwersten zu lügen, was die ganze Bande manchmal in Schwierigkeiten gebracht hat und er hat die schlechte Angewohnheit sich selbst immer zum Mittelpunkt des Geschehens machen zu wollen, aber letzten Endes kann man ihn nicht nicht mögen. Seine Beziehung zu Reinhardt war insgesamt gut. Oliver hat sich Mühe gegeben aus Schwierigkeiten raus zu halten, dennoch hatte Reinhardt immer ein offenes Ohr für ihn und weil beide viel Interesse an Büchern hatten, konnte Reinhardt ihm immer sagen welche Bücher im Haus interessant waren. Beide konnten sehr schöne Unterhaltungen miteinander führen, durch ihre geteilten Interessen. Oliver hatte große Probleme auf Reinhardt zu hören, da dieser ihm in seinen Augen trotz Alter immer unterlegen war, was dem Kopfgeldjäger manchmal viele Schmerzen bereitet hat, aber trotzdem hatte auch er seinen kleinen Bruder lieb gewonnen in der Zeit die sie zusammen verbracht haben. Basierend auf Reinhardts Art hat er nie gedacht, dass mal etwas aus ihm werden würde und er hatte sich erhofft, dass sein großer Bruder sich ein Beispiel an ihm nehmen würde, aber er würde sich auf jeden Fall freuen ihn wieder zu sehen und seine Geschichten zu hören.
Olivia ist Olivers leibliche Zwillingsschwester und die beiden Persönlichkeiten könnten nicht unterschiedlicher sein. Sie hat kein Vertrauen in ihre Fähigkeiten und würde sich am liebsten hinter den Personen die ihr nahe stehen verstecken, nur damit niemand auf sie achtet, aber hinter dieser zerbrechlichen Fassade verbirgt sich ein Mädchen das Spaß an vielen Aktivitäten hat und diese gerne für sich alleine verfeinert. Sie ist eine leidenschaftliche Künstlerin, auch wenn sie nie jemandem ihre Stücke zeigen würde. Sie mag bunte und schön dekorierte Kleider, auch wenn ihr das Selbstvertrauen fehlt diese anzuziehen oder sich gar jemanden darin zu zeigen. Sie mag romantische Geschichten, auch wenn sie ihre Bücher lieber vor anderen versteckt. Sollte man es schaffen ihr näher zu kommen, so dass sie ihre Schale fallen lässt wird man eine sehr leidenschaftliche Seite in ihr sehen, auch wenn sie immer noch nicht ihre eigenen Arbeiten zeigen würde, so spricht sie mit einem großen Lächeln, welches jede Seele beruhigen würde über ihre Inspirationen und Träume und sollte man es schaffen ihr zu zeigen, dass sie einem mit ihren Zeichnungen vertrauen kann, so wird sie sich dazu bringen einem diese Zeigen um die Meinung dazu zu hören. Letzten Endes hat sie Marie am meisten vertraut. Auch wenn Reinhardt ihr immer Mut gemacht hat, so ist sie nie zuerst zu ihm gekommen wenn sie etwas brauchte, aber sie hat trotzdem gerne für ihn gezeichnet wenn er aufgeheitert werden sollte. Zu ihrem leiblichen Bruder hat sie eine gemischte Beziehung. Die beiden mögen sich gegenseitig sehr, nur herrschen zwischen ihr und Oliver große Kommunikationsprobleme und man kann davon ausgehen, dass seine Selbstgefällige Art ihr schüchternes Wesen negativ unterstützt hat. Oliver möchte gerne das seine Schwester sich mehr Mühe gibt und Selbstvertrauen gewinnt, aber weiß nicht wie er ihr helfen kann. Sie auf der anderen Hand sieht zu ihm auf, aber beneidet ihn auch um sein natürliches Talent. Ihr Traum ist es eines Tages um die Welt zu reisen und die Welt in Bildern einzufangen, so dass jeder sie sehen kann.
Camilla ist eine aufgeweckte 10-Jährige für die Familie an erster Stelle steht. Sie ist in das Waisenhaus gekommen als sie noch sehr junge war und die Kinder des Waisenhauses sind die einzige Familie die sie je hatte. Aber sie ist glücklich mit so vielen Geschwistern groß werden zu können. Das Mädchen hängt sich an jedes ihrer Geschwisterkinder ran und hat keine Probleme sich dafür zu interessieren, was immer sie gerade machen, was natürlich dazu führen kann dass sie bei einigen Aktivitäten stört. So heftet sie sich an Guy wenn er gerade dabei ist sich in Schwierigkeiten zu bringen, sie findet Olivia, wenn diese eigentlich für sich alleine zeichnen möchte und schafft es ihr Panik zu machen, sie bewundert Oliver, wenn dieser seine neuste Leistung zeigen möchte, hilft Maria bei der Hausarbeit oder hing sich an Reinhardt wenn er gerade lesen wollte oder draußen war um seine eigenen Abenteuer zu erleben. Zudem hat sie die Angewohnheit andere Leute nach zu machen, so folgt sie beim Zeichnen jeder Bewegung Olivias oder imitiert Olivers glänzende Einstellung. Passend dazu fällt es ihr leichter Dinge zu lernen, wenn sie andere beobachtet. Insgesamt verbringt sie gerne Zeit mit allen in der Familie und hatte ein sehr gutes Verhältnis zu jedem. Mit Reinhardt hat sie dementsprechend viel gespielt, er hat ihr vorgelesen und von allen Leuten die bei dem Abschied des jungen Mannes traurig waren hat sie am meisten geweint. Eigentlich wollte sie nie sehen wie jemand das Waisenhaus verlässt, aber sie hat den Traum dass sie alle irgendwann wieder eine Familie sein können und freut sich darauf mehr Geschwister zu haben.

Korodan ist der Gildenmeister der Shining Force und war eine Art großer Bruder für Reinhardt während ihrer gemeinsamen Zeit auf hoher See und ist immer noch sein Boss. Er hat dem jungen Kopfgeldjäger beim Training geholfen, sich seiner angenommen und ermutigt ihn trotz aller Fehlschläge für das zu kämpfen woran er glaubt. Korodan hatte gespürt, dass seine Anwesenheit das Wachstum von Reinhardt stört und er denkt, dass er sein wahres Potenzial nicht realisieren kann während er sich am Rockzipfel seines großen Bruders fest hält. Reinhardt hat dennoch sehr großen Respekt vor seinem Boss und ist gerne in Kontakt mit ihm.

Eckdaten:
0-17 Aufwachsen im Shiba Waisenhaus
17-20 Reise um die Welt als Mädchen für alles mit einigen Fehlschlägen
20 Jahre Treffen mit einem Kopfgeldjäger und weitere Reise mit ihm
20-21 Zeit als Selbstständiger Kopfgeldjäger im Dienste der Shining Force
Geschichte: Aufgewachsen in einem Waisenhaus geleitet Vater Norden, Interesse an Büchern, hat es sich zur Aufgabe gemacht wie die Helden in Büchern den anderen Waisenkindern zu helfen, die Geschichten haben in ihm eine sehr starke positive Sicht der Welt verankert und die Ansicht dass alles gut ausgehen wird, so lange er sein bestes geben wird um ein Happy End zu bewirken. Nachdem er aufgewachsen ist ist er in die Welt hinaus gezogen um den Menschen auf der Welt zu helfen. Um das zu tun hat er als eine Art Mädchen für alles auf unterschiedlichen Inseln gearbeitet und hat gegen Bezahlung versucht unterschiedliche Probleme von den Menschen um ihn herum zu lösen. Ob es darum ging einer Katze vom Baum zu helfen, einen Gegenstand zu finden der verloren wurde oder einem Mann zu helfen eine Freundin zu finden, er hat es durch seine Tollpatschigkeit geschafft die meisten seiner Aufträge zu vermasseln. Eines Tages als ein Pirat auf einer Insel am Brandschatzen war hat er versucht sich gegen ihn zu stellen und nach allen Regeln der Kunst auf die Schnauze bekommen. Nachdem er nach einem glorreichen Kampf gestolpert und auf den Boden gefallen ist hat er ein lautes Lachen hinter sich gehört. Ein großer Mann mit einer roten Mähne kümmerte sich um die Gefahr und hat ihm aufgeholfen. Er hat komplimente für seinen Versuch bekommen und wurde gefragt ob er dem großen Löwenmann bei der Rettung der Welt helfen wolle. So hat er es aufgefasst. Er reiste eine Weile mit Korodan und hat von ihm das Kämpfen gelernt, doch so sehr er geübt hat und vielleicht selbst einen Trainingstag ohne Missgeschicke hatte, so wollte es in der Praxis nie funktionieren wenn er Korodan helfen wollte. Eines Tages als er auf sich alleine gestellt war schaffte er es einen Piratenangriff auf eine Stadt abzuwehren. Als Korodan dies sah hatte er gelacht und sagte er versteht. Er hat Reinhardt nichts weiteres gesagt, aber sagte ihm er bewundere seine Hartnäckigkeit und er sei viel heldenhafter und cooler er ist als er denkt. Korodan erzählte ihm dass er nicht mehr auf ihn aufpassen müsste und dass Reinhardt ohne ihn wahrscheinlich besser dran ist. Er gab ihm eine Teleschnecke und sandte ihn in die Welt hinaus um selbst Kopfgelder zu sammeln und den Menschen auf seinem Weg zu helfen.
Trivia:

¬ ACCOUNTDATEN:

Avatar: Ed – Advance Wars Dark Conflict
Account: Admin Korodan und Jay Richards

_________________


Zuletzt von Korodan am Mi Aug 15, 2018 5:33 pm bearbeitet; insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Reinhardt Wrysson - Kopfgeldjäger [unfertig]   Do Aug 02, 2018 7:48 pm



¬ ATTRIBUTE:

Körperstärke: Zahl 
Ausdauer: Zahl 
Geschwindigkeit: Zahl 



¬ KÄMPFERISCHE DATEN:

[Hier alle angenommenen Kampfstile einfügen]

Stärken: Überaschungsfaktor: Reinhardt ist ein sehr unscheinbar aussehender junger Mann. Der einzige Indikator, dass er weiß wie er sich selbst verteidigen kann ist die Pistole in seinem Gürtel, aber ansonsten sieht er sowohl von seinem Körperbau als auch von seiner Mimik her sehr ungefährlich aus. Sollte man sehen wie tollpatschig der der Krieger ist, so ist der Eindruck dass er sich und anderen nicht helfen kann um so stärker. Diese Unfähigkeit des Gegners den Schützen als eine Gefahr wahr zu nehmen ist es was es ihm erlaubt aus dem Nichts anzugreifen und im besten Fall seinen Gegner in einer Attacke angriffsunfähig zu machen.

Fleiß und Verbissenheit: Hinter jedem von Reinhardts Angriffen steckt seine ganze Kraft und Seele, auch wenn der Jäger sich bewusst ist, dass der Großteil dieser Angriffe nicht treffen werden. Dennoch gibt er sein bestes zu jeder Zeit, so dass der nächste Angriff den Kampf zu seinen Gunsten wenden kann. Es fällt ihm leichter sich möglichst nah bis an sein Limit zu bringen, nur für den Fall dass sein nächster Angriff treffen sollte. In jedem Fall sollte sein Gegner immer auf 100% des jungen Mannes eingestellt sein. Gleichermaßen wird er in seinem Kopf immer nach der besten Reaktion oder nach dem besten Angriffsplan suchen.

Schwächen: Nutzlos und Ungeschickt: Unabhängig von seinen Attributen immer ungeschickt und vermasselt alles. Seine Stärke, Geschwindigkeit, Widerstandsfähigkeit und Ausdauer mögen sich verändern während er trainiert, aber in jedem Kampf kämpft er nicht nur gegen seinen Gegner, sondern auch gegen sich selbst. Er wird stolpern, mit seiner Pistole verfehlen und sich selbst verletzen. Technisch gesehen ist es immer noch möglich gegen jemanden zu gewinnen, genauso wie es technisch gesehen möglich ist für einen normalen Menschen eine hohe Mauer mit bloßen Fingern hochzuklettern. Die einzige Situation in der seine Tollpatschigkeit verschwindet ist wenn eine Person welche er mag sich nicht helfen kann und in direkter Gefahr schwebt. Das bedeutet so lange er umgeben von Verbündeten ist welche im Kampf helfen können oder alleine in einem Zweikampf ist wird er versagen.



¬ INVENTAR:

[Hier alle angenommenen Waffen einfügen](Annahme ausstehend)
Name: Betty
Art: Revolver
Rang: Normalrevolver
Beschreibung: Es ist ein Revolver. Die Durchschlagskraft ist etwas überdurchschnittlich im Vergleich zu gewöhnlichen Pistolen und kann eine normale Person stark verletzen, aber insgesamt ist es er nichts nennenswertes. Für Reinhardt ist seine Waffe das Werkzeug eines Helden und da legendäre Waffen immer einen Namen brauchen hat er sich für den Namen Betty entschieden. Das gibt der Waffe in seinem Kopf ein bisschen mehr Persönlichkeit und in manchen Situationen spricht er sie sogar bei ihrem Namen an um sich bei ihr zu bedanken oder zu beschweren. Alle 6 Schuss muss Reinhardt seine Waffe nachladen. Insgesamt ist es aber ein Revolver den man überall kaufen kann mit keinen herausstechenden Eigenschaften. Vielleicht lässt er sie irgendwann ergänzen wenn er das Geld dafür hat.



¬ TECHNIKEN:

[Hier alle angenommenen Techniken einfügen]

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